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Lerne die Thailändische Sprache. Überblick über Thailändisch, um die Sprache anfangen zu lernen.

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Die Thailändische Sprache

Die Bevölkerung Thailands übertrifft 60 Millionen. Vielleicht die Hälfte dieser Menschen sprechen Zentral- bzw. Standardthailändisch zu Hause, in der Schule oder zum Geschäfte machenon. Die andere Hälfte spricht einen regionalen Dialekt, keine Thailändische Sprache. Es wird geschätzt, daß ungefähr 25 Millionen Menschen Thailändisch sprechen. Thailändisch (Siamesisch) ist die offizielle Sprache des Königreichs von Thailand. Es ist eine der vielen Sprachen und Dialekte, die zur historischen Proto-Thai Familie gehören.,die sich in drei Sparten aufteilen läßt: Nordthailändisch, Zentralthailändisch und Südwestthailändisch. Thailändisch (Siamesisch) befindet sich ind er dritten Sparte.

Dialekte

Thailändisch (Siamesisch) gehört zur süd-westlichen Gattung der Familie des proto-Tai. Es ist offizielle Sprache der Königreiches Thailands und ist beinhaltet Teile des Lao Dialekts, der auf Laos gesprochen wird, des Shan Dialekts aus dem oberen Teil Burmas. Ausserdem werden verschiedene thailändische Dialekte in der chinesischen Provinz Yunna gesprochen, ebenso wie Tai Lue und Tai Dam in der Sipsongpanna Region. Tai Dam stammt eigentlich aus dem Nordwesten Vietnams, hat sich mittlerweile jedoch vollkommen in Laos und in den US (vorallem in Iowa) verbreitet und zwar aufgrund der Diaspora die durch die indochinesischen Kriege entstand.

Innerhalb des Thailändisch, welches im Südwesten gesprochen wird, gibt es viele Übereinstimmungen. Die Dialekte teieln sich 70% des Vokabulars. Was die Dialekte am meisten unterscheidet sind die verschiedene Töne -die Anzahl, Formen und die historischen Trennungen der drei Töne des Proto-Thailändisch and historical splits from the three tones of proto-Tai. Das Maximum an phonetischen Tönen ist neun; sieben gibt es innerhalb Thailands.

Geschichte

Die Thailändische Sprache stammt aus der südindischen Schrift oder eher aus dem Mon und Khmer, eine Sprache, die sich von der Südindischen Schrift entwickelte. Das Alphabet (1283 datiert) wurde darauf gegründet. Die thailändische Kultur wurde von dieser ursprünglichen Gattung angetrieben. Das kann man in den zahlreichen literarischen Werken, die im 13. Jahrhundert geschrieben wurden. Diese literarische Tradition erlaubte die Bewahrung des Thailändischen Alphabetes bis heutzutage. Deswegen sind heutzutage alte Texte noch verständlich für Muttersprachler des modernen Thailändischen.

Später wurde das Thailändische hauptsächlich vom Sanskrit beeinflußt, und die Thailändische Sprache nahm einige chinesische Wörter wegen Handelaustausch mit angrenzenden Ländern auf.

Grammatik

Im Vergleich zum Englsichen oder anderen europäischen Sprachen, gibt es im Thailändischen wenige feste Grammatikregeln. Es gibt weder einen bestimmten oder unbestimmten Artikel, noch Konjugationen oder Deklinationen und keine Objektpronome. Zeiten wie Vergangenheit und Zukunft ergeben sich oftmals aus dem Zusammenhang oder mit Schlüsselwörtern wie beispielsweise "schon" oder "wird". Werden Wörter nicht unbedingt zum Verständniss der Satzes gebraucht, werden sie oftmals weggelassen. All das mag nun vielleicht einfach klingen, all die Lücken in der Grammatik führen jedoch oftmals zu mehr Verwirrung, als es andere Sprachen tun, die strenger Grammatikregeln besitzen

Thailändisch hat keine Vergangenheitsform. Um eine vergangene Handlung auszudrücken, wird einfach ein Zeitwort angehängt. Beispielsweise bedeutet "gestern" "moer-warn-nee". Man hängt diese Wort ans Ende eines Satzes, z.B. "Gestern haben wir etwas über die thailändischen Sprachen erfahren", daraus wird "rao rian par-sar Thai moer-warn-nee"..

Um eine andauernde Handlung in der Gegenwart auszudrücken, wird im Thailändischen "gum-lang" (v + ing) vor das Verb gesetzt, z.B. "Ich spiele Spiele", übersetzt man mit "chan gum-lang lean games".

Das Eigentum wird ausgedrückt, indem man das Wort "kong" vor ein Nomen oder Pronomen setzt, oftmals wird es aber auch einfach weggelassen. wie z.B. look kong mae Thai = Kind, welches zur Mutter gehört = das Kind der Mutter.

Slang

Wie alle andere Sprachen, hat Thailändische eine bunte Umgangssprache mit vielen kommischen Ausdrücke.

Khun Pan: eine Art thailändischen Don Juans, stammt aus einem Werk des berühmtesten thailändischen Schriftstellers, Sunthorn Pu. Die meisten Thailänder fassen es als Kompliment auf. Mao sut: Bedeutet wörtlich "betrunkenes Tier" und soll eine extreme Alkoholvergiftung ausdrücken. Du solltest diesen Ausdruck definitv nicht verwenden, wenn du mit den Eltern deines thailändischen Freundes/Freundin zusammen bist.




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